Pete the Heat – Low Budget muss nicht immer schlecht sein

Vergangenen Donnerstag hatte ich die Ehre im Rahmen des Filmfest Hamburg bei der Aufführung von Pete the Heat dabei zu sein, dem neuesten Werk des Hamburger Kult-Regisseurs Henna Peschel.

Die Low-Budget Produktion zeigt die Stadt Hamburg gänzlich ungeschminkt und ermöglicht dem Zuseher somit einen äußerst realistischen und gerade deshalb sehr charmanten Blick hinter die Fassaden der Hansestadt. Die Schauspieler sind (zum Teil) Laiendarsteller, die Musik kommt von lokalen Bands, der Humor ist trocken. All das schadet dem Film jedoch nicht, ganz im Gegenteil, Regisseur Peschel nutzt diese Einschränkungen bewusst und richtet den Fokus auf seine Geschichte und deren Charaktere.

Für die Geschichte erhielt Filmemacher Henna Peschel übrigens am Wochenende den Montblanc Drehbuch-Preis, dotiert mit € 10.000,-, eine Summe, die das gesamte Budget des Filmes abdeckt.

Nach der Aufführung im Metropolis-Kino in Hamburg habe ich Henna Peschel getroffen und mit ihm darüber gesprochen, wie er Filme dreht und welchen Stellenwert Facebook & Co. für ihn haben:

Interview mit Henna Peschel (Pete the Heat) from wolfgang gumpelmaier on Vimeo.

Kollegin Christine zeichnet übrigens für alle Social Media Aktivitäten rund um Pete the Heat verantwortlich und hält euch auf dem Laufenden. Auf Facebook, Twitter und YouTube gibt’s also immer aktuelle Fotos, Videos, Interviews und Specials, die ihr auf keinen Fall versäumen dürft. Mein Tipp: „PETE THE HEAT Filmfest Hamburg 7.10.10 – Die Darsteller erzählen vom Dreh„.



Eine Antwort zu “Pete the Heat – Low Budget muss nicht immer schlecht sein”

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