Filmemachen 2.0 im aktuellen SCHNITT [ABO-VERLOSUNG]

Die aktuelle Ausgabe des Filmmagazins SCHNITT (#66) ist seit 12. April im Handel und beschäftigt sich mit aktuellen Tendenzen im Film. Im Rahmen des Themenschwerpunkts „Filmemachen 2.0“ habe ich einen Gastbeitrag mit dem Titel „Crowdfunding als Alternative in der Filmfinanzierung“ beigesteuert. Ebenfalls in dieser Ausgabe findet ihr Artikel von den Kollegen Tino Kreßner und Hannes Kreuzer und natürlich zahlreiche andere interessante Beiträge zu spannenden Filmthemen.

Wer SCHNITT (#66) noch nicht am Kiosk erworben hat, der hat nun die Chance eines von zwei SCHNITT-Probeabos zu gewinnen.Das Probeabo geht über zwei Ausgaben und endet automatisch.

Was ihr dafür tun müsst? Schreibt einen Kommentar und beantwortet mir bis Freitag, 20.April 2012 folgende Frage: Was bedeutet für euch Filmemachen 2.0? Welche Erfahrungen habt ihr damit? Welche aktuellen Tendenzen findet ihr spannend? Was findet ihr eher nervig? Schreibt mir einfach eure Meinung zum Thema, gerne auch explizit zum Thema Crowdfunding.

Ich freue mich auf eure Beiträge!

PS: Die Gewinner werden durch Zufall ermittelt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 



5 Antworten zu “Filmemachen 2.0 im aktuellen SCHNITT [ABO-VERLOSUNG]”

  1. Daniel Fröhlacher sagt:

    Filmemachen 2.0 bezeichnet für mich einen Prozess, der es Produzenten ermöglicht, mit dem Publikum näher in Kontakt zu treten. Die Interaktion mit potenziellen Konsumenten ist durch das Web 2.0 leichter als je zuvor. Diese Chance sollte man meiner Meinung nach auf jeden Fall nutzen und eine dieser Interaktionsmöglichkeiten bietet Crowdfunding. Durch eine erfolgreich beendete Crowdfunding-Kampagne erhält man als Produzent nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern eine Erweiterung der Gemeinschaft an Interessenten und darüber hinaus auch wertvolle Tipps im Bezug auf die spezifischen Projekt-Parameter, welche entweder gestrichen oder optimiert werden sollten. Filmemachen erreicht dadruch das nächste Level. Zwischeninstanzen verlieren nach und nach an Bedeutung und Konsumenten werden zu gleichberechtigten Prosumenten.

  2. Was bedeutet Filmemachen 2.0 für mich? A LOT! Nach einigen von mir zuletzt leider erfolglosen Versuchen, eine kürzlich konzipierte TV Documentary bei namhaften TV Sendern an den Mann zu bringen, bieten mir Crowdfunding Plattformen wie kickstarter, indiegogo oder wie sie auch alle heissen mögen, nun doch noch die Möglichkeit, meine „Idee“ auf den big screen zu bekommen. Wie big der screen dann letztendlich sein wird, dass wird davon abhängen, wie gut geplant und wie erfolgreich meine Crowdfunding Strategie denn sein wird. Hier seid Profis wir ihr gefragt, uns dabei die wichtigsten Regeln des Crowdfunding zu erklären. Nichtsdestotrotz ist eines für mich klar: Ohne die 2.0 Möglichkeit, eigene Produktionen via Crowd Funding Plattformen zu finanzieren, wäre es für No-Name-Producer wie ich einer bin fast unmöglich kreative Filmprojekte professionell zu verwirklichen. Dies stimmt mich zudem optimistisch, dass das derzeit herrschende „Connections-Must“ innerhalb der TV und Entertainment-Industry wohl bald eine herben Schlag einstecken wird und viele Kreative mittels der Macht der breiten Masse ihre tollen und inspirierenden Film-Ideen der breiten Öffentlichkeit präsentieren können. C

  3. gumpel sagt:

    Eure Kommentare wollen belohnt werden! Schickt mir doch bitte eure Adressen, ich veranlasse die Zustellung des Probeabos.

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